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Regionalkonferenz

Eine Regionalkonferenz richtet sich an regionale Entscheidungsträger, ist grundsätzlich aber für alle interessierten Bürger zugänglich. Angestrebt wird regelmäßig die Beteiligung von mindestens 200 Personen aus allen vier Landkreisen – möglichst nach bewährtem Einwohnerschlüssel – die einen Querschnitt der gesellschaftlich relevanten Gruppen darstellen und damit die Region angemessen abbilden. Einladungen erfolgen nach Maßgabe der vier Landkreise.
Die Regionalkonferenz dient als regionale Plattform, insbesondere für Sachstands- / Fortschrittsberichte der Lenkungsgruppe zu den Handlungsfeldern aber ebenso zu deren kritischer Reflektion sowie zur Diskussion aktueller Fragestellungen, Entwicklungen und künftiger Handlungsschwerpunkte. Die nächste Regionalkonferenz der REK Weserbergland plus findet am Donnerstag, den 10.10.2019 in Buchhagen statt.

7. Regionalkonferenz 2019

Die 7. Regionalkonferenz der Regionalen Entwicklungskooperation Weserbergland plus fand am 10.10.2019 in Bodenwerder/Buchhagen statt.
Nach der Begrüßung durch Landrat Detlev Kohlmeier (LK Nienburg/Weser) hat Ministerin Barbara Otto-Kinast (Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) ein Grußwort der Landesregierung übermitteln.

Die Landrätin Angela Schürzeberg (LK Holzminden) gab den Anwesenden dann im Anschluss einen Rückblick über 20 Jahre Zusammenarbeit in der REK mit den erreichten Leuchttürmen und Ergebnissen.

Drei parallele Themenforen (Ländliche Entwicklung, Wirtschaft/KMU, Umwelt/Klima) stenden auf dem Programm und haben die Möglichkeit für Information und Diskussion angeboten. Jörg Fahr, der Landrat vom Landkreis Schaumburg, hat diese Themenforen begleitetn.

In einer Reflektion hat Karin Beckmann vom Nds. Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung den aktuellen Standpunkt aus Landessicht kommentiert.

Der stellv. Landrat von Hameln-Pyrmont, Herr Torsten Schulte, hat zum Abschluss der 7. Regionalkonferenz, den Tag zusammenfasst und einen Ausblick auf die weiteren geplanten Schritte der Zusammenarbeit der vier Landkreise in der REK Weserbergland plus gegeben.

Nähere Informationen über die Veranstaltung erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der REK-Weserbergland plus.

6. Regionalkonferenz 2017

Die 6. Regionalkonferenz fand am 23.10.2017 im Weserbergland-Zentrum Hameln in Hameln statt. Mit einigem Stolz schaut die Regionale Entwicklungskooperation Weserbergland plus auf eine beinahe 18jährige regionale Zusammenarbeit – seinerzeit begründet von den drei Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg, im Jahr 2006 ergänzt um den Landkreis Nienburg/Weser – und auf die Erfolge der kommunalen Zusammenarbeit zurück.
Eine ganz erhebliche Zahl von Projekten und Initiativen konnte in den letzten Jahren auf den Weg gebracht werden. In regelmäßigen Abständen werden die Entscheidungsträger in den vier Landkreisen über die Arbeit der Entwicklungskooperation informiert und gleichzeitig in einem Ausblick auf die Zukunft eingestimmt, insbesondere vor der sich schon abzeichnenden nächsten EU-Förderperiode ab 2020.
Auf sieben Themeninseln in der thematischen Ausrichtung Wirtschaft, Bildung, Umwelt/Klimaschutz, Gesundheit, Mobilität, ländliche Entwicklung und soziale Innovation konnten sich die Tagungsteilnehmer über den aktuellen Stand der thematischen Arbeit in den vier Landkreisen informieren. Abgerundet wurde diese Präsentation über eine Information des Europäischen Projektes „ESSPO“, der den Technologietransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in mehreren EU-Beitrittsstaaten vergleicht, bei der die Entwicklungskooperation Weserbergland plus die Bundesrepublik Deutschland vertritt.
Rund herum zufrieden mit dem Verlauf der Regionalkonferenz zeigten sich die gastgebenden Landräte Angela Schürzeberg, Tjark Bartels, Jörg Farr und Detlev Kohlmeier. „Die spürbare Unterstützung bei der Regionalkonferenz ermutigt uns, unseren Weg der Kooperation weiterzugehen und uns dabei auf unsere Ziele zu fokussieren. Gleichzeitig wollen wir das Miteinander nutzen, unsere Position zu vielen Sachthemen gegenüber dem Land, dem Bund und auch gegenüber der EU vorzubringen“ so Landrat Tjark Bartels. Auch die das Land Niedersachsen repräsentierende Landesbeauftragte für den Bezirk Leine-Weser, Karin Beckmann, zeigte sich beeindruckt vom Auftritt der Regionen. Die Stimme des Weserberglandes als Ausdruck regionaler Geschlossenheit nahm der Referatsleiter Kai Stryczynsi von der Generaldirektion Regio gern mit nach Brüssel, um dort der Kommission über eine gelungene interkommunale Zusammenarbeit zu berichten.

Quelle: Pressemitteilung Landkreis Hameln-Pyrmont vom 26.10.2017